Paddeln Dalsland | Jede Nacht eine Privatinsel, 6 Tage mit dem Kanu

Die U-Insel

Ich betrete Neuland. Noch nie war ich in Schweden mit einem eigenen Boot unterwegs. Das verspricht Abenteuer, Spass und Spannung. Im August habe ich eine Kanutour im schwedischen Dalsland gemacht, mit dem eigenen Boot. Die geplante Route hatte ich bereits hier vorgestellt doch es kam mal wieder ganz anders…

Hier nun mein Bericht von 6 wunderschönen Tagen. Am Ende gibt es auch noch eine Liste mit Lehren die aus der Tour gezogen habe!

Ankunft, Vorbereitungen und später Start

Wir sind vom Schloss Gripsholm (in der Nähe von Stockholm) direkt nach Årjäng gefahren. Dort habe ich pünktlich zur Schließung der Tourist Information noch die entscheidende Karte des Gebietes gekauft. Keine spezielle Kanukarte, aber dennoch eine sehr detaillierte Karte. Bis nach Folsbyn, dem ausgemachten Startpunkt der Route, dauerte es dann nicht mehr lang. Im eher ruhigen und fast schon ausgestorbenen Ort angekommen haben wir auch gleich eine Einsatzstelle gefunden. Dies war unter anderem das eine Ende einer Portagestelle, wie sich später herausstellte. Der zweite Blick war dann aber, das Auto möglichst sicher abzustellen. Direkt bei der Portagestelle in Folsbyn gibt es einen kleinen Parkplatz. Ein Schild vor der Einfahrt lässt aber durchklingen, das es sich um ein Privatparkplatz handele. Glücklicherweise haben wir  dort einen Einheimischen mit seiner Familie getroffen, der sich auf eine kleinen Bootsausfahrt mit ihrem Motorboot vorbereitet hat. Ich erzählte ihm, was ich vorhabe, und fragte, wo man am besten parken könne. Es zeigte sich, dass der Parkplatz eigentlich öffentlich war und sich das Schild nur auf den Anlegesteg direkt dahinter bezieht. Perfekte Bedingungen also.

Das Gumotex, voll beladen

Das Gumotex, voll beladen

Nachdem das mit dem Auto geklärt war, ging es ans Aufbauen und Beladen des Gumotex Palava, unserem Boot für die nächsten Tage. Da ich noch keine große Kanutour gemacht hatte, stapelte ich das Gepäck so, wie ich es für richtig empfinde. Ich saß hinten, Steuerplatz und das große Curtec -Fass ist direkt  vor mir (darin  Essen, Essen und noch mehr Essen). Davor kommen zwei große, ja schon riesige Packsäcke, direkt übereinander gestapelt und mit Zurbändern am Boot gut gesichert (darin Zelt, Schlafsäcke, Isomatten, Küchenutensilien, Klamotten). Auf dem zweiten Sitz saß meine Begleitung der zu Füßen lag das kleine Curtec Fass mit allen wichtigen Dokumenten, Kameras, Stirnlampen etc., eben alles,  was nicht nass werden und möglichst sicher aufbewahrt werden soll. Dazu noch diverser Kleinkram (Regenjacke, Trinkflasche, Wassersack). Damit noch nicht genug, der Packsack vom Boot ist auch reich gefüllt mit Pumpe, noch mehr Essen und steht, da er der schwerste ist, direkt hinter mir. Somit ist das meiste Gewicht hinten und das Boot hat so eine ausgezeichnete Lage im Wasser. Im Laufe der Tour hat sich das auch nur minimal geändert.

 

1 Tag. Die Tour beginnt

Das erste Mal richtig lospaddeln ist toll, auch wenn es bereits weit nach 17:30 Uhr ist und wir uns sofort Gedanken über einem geeignetem Schlafplatz machen. Aber damit sieht es zunächst schlecht aus. Um Fölsbyn herum ist es dicht besiedelt, wenn man das in Schweden so sagen kann, auch ein Stück weiter sieht es eher ungünstig aus. Also steuern wir einen der Kanuplätze an, wo wir eigentlich nicht übernachten   wollen. Zu unserem Glück und Pech zugleich waren die ersten Plätze bereits belegt. Doch an einer kleinen unscheinbaren Insel blitz uns ein winziger Sandstrang entgegen. Da er im Schatten liegt, kann man ihn leicht übersehen. Am Strand angekommen sehen wir eine kleine Lichtung, die für das Zelt wie gemacht ist. Wir sind heilfroh, dass wir etwas gefunden haben. Jetzt noch schnell Zelt aufbauen, essen und dann erstmal ausruhen.

Bilanz des ersten Tages:

Gepaddelt: 7 km

Zeit: 17:45 – 20:00

2 Tag. Augen für die Landschaft und eine mehr als stürmische Nacht auf einer Insel

Ein grandioses Erwachen. Die Sonne scheint auf unseren kleinen Strand und das lädt direkt zu einem kleinen morgendlichem Bad ein. Es ist herrlich klar und kalt, genau das Richtige nach dem Anreisetag. Wir frühstücken gemütlich auf einem Felsen in der Sonne. Es gibt Müsli mit Pulvermilch und Trockenfrüchten. Gegen 12:30 Uhr paddeln wir weiter, schließlich wollen wir nun endlich auch etwas von der Natur sehen.  Das bekommen wir auch. Wir sind nämlich nicht auf einem typischen See, sondern eher in einer Art System mit vielen verschiedenen Armen. Dank meines Garmin eTrex 30 können wir uns aber durch diese  (zum Teil Schluchten) navigieren, bis wir den großen See Foxen erreichen. Am Eingang zum See begegnen wir auch erstmals anderen Kanubegeisterten (mit geliehenen Booten).

Auch auf dem Foxen gibt es zahlreiche Inseln, die wunderschöne Lagerplätze abgeben, aber wir wollen ja auch irgendwie vorankommen. Die Sonne scheint die ganze Zeit und es weht ein angenehmes Lüftchen, leider zum großen Teil immer gegen uns. Durch unser Gumotex Boot und die aufbauten bieten wir dem Wind eine große Angriffsfläche, wir kommen nicht so schnell vorwärts, wie ich mir das gedacht und geplant habe. Zudem haben wir uns diesmal vorgenommen, zeitiger als tags zuvor einen schönen Übernachtungsplatz anzusteuern. Kurz vor Lennartsfors finden wir gegen 16 Uhr eine sehr kleine Insel an der Spitze einer größeren Insel. Viel ist dort nicht, ein paar Bäume, eine riesige Felsplatte und ein schöner offener Blick auf den See. Leider finden wir auch Klopapier. Das Zelt bauen wir am einzig möglichen Punkt auf, direkt auf einem Felsen, der nur leicht mit Moos und Gras bewachsen ist. Von dort haben wir eine tolle Sicht auf den See. Es ist noch viel Zeit und so paddeln wir noch, mit leerem Boot, zu einem kleinen Felsen oder hängen in der Hängematte ab. Doch so soll es leider nicht bleiben, denn pünktlich zu Beginn des Kochens (Pfannenpizza) beginnt es zu tropfen. Nicht schlimm, schließlich haben wir das Tarp. Nach dem Essen wird es dann aber sehr ungemütlich. Es weht ein sehr starker Wind und es regnet immer mehr. Ich sichere nochmals das Boot mit einer weiteren Plane und baue das Tarp zu einem spitzen Zelt um,  so dass  die Sachen darin auch von der Seite geschützt sind. Doch der Wind wird immer stärker, was wir auch im Zelt zu spüren bekommen. So muss ich in der Nacht nochmal raus, um die nicht stabilen Heringe mit großen Steinen zu beschweren. Insgesamt schleppe ich zur Befestigung des Zeltes 7 große Steine an, übrigens  sind das alle großen Steine der Insel.

Bilanz des zweiten Tages:

Gepaddelt: 7,3 km

Zeit: 12:30 – 16:15

3 Tag. Schleuse und eine fantastische Insel

Nach der unruhigen Nacht, in der zum Glück alles gehalten hat, ist der Morgen umso schöner. Die Sonne scheint wieder und es ist windstill. Es gibt Müsli auf der großen Felsplatte und ich lade nebenbei mit dem GoalZero Solarlader mein iPhone auf (es sollte nicht wieder einfach ausgehen wie bei der Trolltunga). Wir starten früh 11 Uhr, denn wir wollten heute einiges schaffen. Geplant ist, einen großen Teil des Lelång entlang zu paddeln. Aber zuerst steht noch eine Schleusendurchfahrt in Lennartsfors an. Bei der Einfahrt nach Lennartsfors ist es ganz still, kein Motorboot, keine Wellen. Das Wasser ist klar und man kann teilweise den Grund sehen. Mit uns fahren noch zwei andere Kanus bzw. Kajaks. Es ist Mittag in Lennartsfors und eigentlich hat die Schleuse um diese Zeit geschlossen. Wir erwischen noch den letzten Schleusengang vor der Mittagspause. Mit uns in der Schleuse sind noch 5 Mietkanadier, 1 Zweierkajak und ein größeres Segelboot. Die drei Treppen der Schleuse gehen schnell und kosten 75 SEK. Wir sind jetzt auf dem großen Lelång. Schnell wird klar, dass wir hier nicht wie geplant vorwärts kommen. Wind und Wellen arbeiten gegen uns. Das Kajak zieht an uns vorbei und auch die Alukanadier sind deutlich schneller unterwegs. Gegen 16 Uhr erreichen wir eine kleine Insel in Form eines „U“. Nach den Inseln der letzten Tage haben wir den Ehrgeiz entwickelt, nur noch auf Inseln zu übernachten. So sind wir gleich auf dieser fantastischen kleinen Insel geblieben. Die Bucht der Insel ist ganz flach und sandig, ideal zum Baden. Aber es gibt noch viel mehr geheime, schöne Stellen zu entdecken, so dass wir uns wie kleine Entdecker fühlen. Platz für die Hängematte gibt es reichlich, auch für das Zelt gibt es viele Möglichkeiten. Wir entdecken sogar einen richtigen Feuerplatz. Als wir dann gesättigt und zufrieden am Abend am Feuer sitzen, bekommen wir noch einen wunderschönen Sonnenuntergang zu sehen mit einem grandiosen Farbenspiel, direkt über der Bucht. Ein mehr als gelungener Tag. Die Nacht ist allerdings nicht so toll.

Bilanz des dritten Tages:

Gepaddelt: 9,2 km

Zeit: 11:00 – 16:00

4 Tag. Wellen, Bootswagen und Insel Nummer 4

Es regnet in den Morgenstunden und ein starker Wind weht. Glücklicherweise ist das Zelt diesmal günstiger aufgestellt, so dass wir fast nichts vom Wind merken. Der platzende Regen hat den Waldboden jedoch bis an unser Zelt gewirbelt und die Stimmung draußen ist eher ungemütlich. Das Tarp über der Feuerstelle schütz einigermaßen vor dem Regen. Nachdem der Regen aufgehört hat (der Wind jedoch nicht), nutzen wir die Chance, trocknen das Zelt und packen alles für die Abfahrt ein. Die Bucht ist schön ruhig, sie wird allerdings auch nicht vom Wind tangiert. Auf dem See sieht das aber leider anders aus. Hohe Wellen und Wind verlangen einiges an Kraft ab, wenigstens zeigt sich die Sonne ab und zu. Wir kommen sehr, sehr langsam voran und als Steuermann habe ich damit zu kämpfen, das Boot gegen die Wellen zu stellen. Auch die Albkanadier sehen wir wieder, die liegen besser im Wasser, kommen aber auch nur schwer voran. Ein Unwetter zieht auf, man sieht es deutlich am Himmel. Wir entscheiden uns abzukürzen und den kleinen Fluss zum Nedre Blomsjön zu nehmen, um so dem drohenden Unwetter zu entgehen. Wir hätten die geplante Tour sowieso nicht in der veranschlagten Zeit geschafft. Nachdem wir bei hohem Wellengang die schwere Drehung zur Bucht geschafft haben, sehen wir am Rand mehrere Kanadier stehen und auch Menschen. Als wir in Richtung Flussmündung paddeln, jetzt mit dem Wind im Rücken, winken sie stark und signalisieren uns, dass es da nicht weitergeht. Wir fahren zu ihnen und erfahren, dass es tatsächlich ein Unwetter gibt. Sie kommen gerade vom Nedre Blomsjön und wollen an der Portage Stelle womöglich übernachten. Portagestelle! Das ist offenbar etwas, dass ich nicht bedacht bzw. verdrängt hatte. Laut GPS-Karte ist der Fluss befahrbar,  auch als ich zu Hause die Satellitenbilder kontrolliert hatte, sah alles gut aus. Die Umtragestelle, so erfahren wir, sei ca. 1,5 Kilometer lang und führt über gute Wege. Als wir dann anfangen, unser 17 Kilo schweres Gummiboot (ohne Gepäck!) tragen zu wollen und das Gepäck dann separat zu transportieren, bieten uns die freundlichen deutschen Urlauber ihren Kanuwagen an. Zum Glück, denn die Strecke ist wirklich lang. Als wir an der anderen Stelle ankommen, beginnt das Unwetter. Meine Begleitung ist schon losgelaufen, um den Kanuwagen zurückzubringen. Ich baue aus dem Tarp eine behelfsmäßige Unterkunft. Es regnet wie aus Eimern. Das Boot läuft voll. Doch schon nach einer halben Stunde ist alles vorbei, die Sonne scheint wieder, es ist windstill und vor uns liegt ein kleiner, beschaulicher Fluss, der in den Nedre Blomsjön mündet. Wir packen alles zusammen und paddeln los. Eine gute Entscheidung, denn hier ist es viel ruhiger als auf dem rauhen Lelång. Und wie es der Zufall so will, finden wir auch hier wieder eine kleine einsame Insel mit ausreichend Platz für das Zelt.

Bilanz des vierten Tages:

Gepaddelt: 11,5 km (Davon ca. 1,5 km Umtragen)

Zeit: 13:00 – 18:15

5 Tag. Zweites Umtragen und Mini-Insel

Belohnt für die Strapazen des gestrigen Tages werden wir mit einem wunderschönem Sonnenaufgang geweckt. Wir lassen uns Zeit mit dem zusammenpacken und es gibt selbstverständlich wieder Müsli. Der See ist klein und beschaulich, allerdings gibt es weniger Anlegemöglichkeiten fürs Boot. Die Natur ist felsiger und teilweise dichter bewaldet. Wir haben den Wind im Rücken und können uns so teilweise treiben lassen. Eine große Gruppe Kanadierboote kommt uns entgegen, bestimmt 20 Boote, alles deutsche Urlauber. Wir sehen hohe Felswände und auch kleine Ortschaften. Eine weitere Umtragestelle bzw. Portage erwartet uns am Ende des Sees. Auch hier gibt es einen  Minifluss, der die beiden Seen verbindet, aber dieser ist unpassierbar. Glücklicherweise sind es nur knapp 400 Meter, die wir Boot und Gepäck tragen müssen. Der neue See ist noch kleiner und noch ruhiger. Es gibt aber auch nur 4 Inseln. Die erste und schönste, ist bereits besetzt. Auf der zweiten gibt es ein Kanulager der Region und die dritte, die direkt gegenüberliegt, ist ausgesprochen klein. Die vierte Insel liegt am Ende des Sees, ebenfalls mit einem Kanulagerplatz. Da das Ende des Sees aber auch das Ende unserer Kanutour bedeutet (unser Auto steht ganz in der Nähe), erschließen wir uns, auf der super kleinen Insel das Quartier aufzuschlagen. Es gibt genau einen Platz, an dem das Zelt stehen kann. Ich baue aus unseren beiden Tarps einen kleinen Palast und wir kochen noch einmal ein richtiges Menü. Das Feuer am Abend wird mit einem schönen Abendrot gekrönt.

Bilanz des fünften Tages:

Gepaddelt: 8,8 km (Davon ca. 400 m Umtragen)

Zeit: 12:45 – 15:50

6 Tag. Zurück zum Auto

Die letzten 2 Kilometer zum Ende des Sees sind sehr schnell gepaddelt. Hier gibt es eine 2,6 Kilometer lange Portagestelle zu dem Ort, an dem wir am Anfang der Tour eingesetzt haben. Ich laufe die Strecke allein und hole das Auto. Glücklicherweise kann man mit dem Auto direkt bis zur Einsetzt- bzw. Aussetztstelle fahren. Das erleichtert uns das einpacken des Bootes und des Gepäckes. Wie sich herausstellte keine Sekunde zu früh. Pünktlich als wir alles verpackt und gesäubert haben und im Auto sitzen, beginnt es wieder regnen. Wir sind sehr froh im Auto zu sitzen. Unsere nächste Station ist Oslo!

Bilanz des sechsten Tages:

Gepaddelt: 2,1 km (PLUS: 2,6 km zu Fuß um das Auto zu holen)

Zeit: 11:45 – 12:30

Die komplette Tour

Lehren aus der ersten Kanu Paddeltour

  • wir haben viel zu viel Essen mitgeschleppt (die Hälfte hätte locker gereicht)
  • der Kanuführer Dalsland ist sehr nützlich
  • eine extra Kanukarte für die Region wäre vorteilhafter als nur GPS Karten (siehe die Befahrbarkeit von Miniflüssen)
  • 2 Flammenkocher erleichtert das Kochen
  • 2-3 Töpfe und eine Pfanne reichen
  • 5 Liter Wasser reichen für einen Tag und 2 Personen
  • eine faltbare Abwaschschüssel (z.B.   von Ortlieb) ist sehr vorteilhaft
  • möchte man nicht immer ins Wasser gehen, kann man eine mobile Dusche mitnehmen oder nutzt den Wassersack als Dusche
  • die Hängematte hat sich als echtes Lieblingsstück etabliert (die Möglichkeiten sind grenzenlos)
  • Klamotten braucht man nicht soviel, wie man denkt (auch wenn man denkt, man braucht viel) aber so ist es ja immer
  • Sonnenhut ist unersetzlich
  • Mückenkleidung und Mückennetz helfen, sich draußen zu bewegen (auch wenn es in diesem Jahr äußerst wenige Mücken in Schweden gab)
  • geplant habe ich gut, doch war meine Einschätzung zur „schaffbaren Strecke“ leider nicht so gut (mit dem Gumotex Palava schafft man nicht so viel Strecke wie mit einem konventionellem Kanadier)
  • Variationen der Nudelsoße sind unerlässlich, auf backen von Brot hatte ich keine Lust (Bannock Brot hat vollkommen ausgereicht)
  • Langweilig war das tägliche Wasserfiltern mit dem Sawyer, es ging aber schnell

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