Der Traum vom eigenen Boot | Das Gumotex Palava

Das Gumotex Palava 400

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17 Antworten

  1. Gert sagt:

    Ich kenne den Wunsch nach dem eigenen Boot. Bei mir ist es das Gumotex Baraka geworden, mit dem ich nun doch schon einige Male unterwegs war:

    http://gipfelrast.at/2013/04/neues-spielzeug/

  2. gordon sagt:

    Danke fuer den Bericht. Hat mich ueberzeugt. Hab leider keine Anleitung, montierst du erst die sitze und blaest du erst unten dann die seiten auf ? Gruss

    • Hallo Gordon,

      Ja mann muss zuerst die Sitze festschrauben und danach die Seiten aufpumpen. Zuletzt dann den Boden. Es gibt eine kleine Anleitung zum Boot in der das nochmal erklärt wird. Wenn man erst die Seiten aufpumpt ohne die Sitze dann würde das vermutlich zu weit auseinander gehen.

      Felix

  3. gina sagt:

    Hallo, also mich hat der Bericht auch überzeugt, wenn auch der Preis von knapp 700€ ein wenig schmerzt.
    was mich interessieren würde ist: kann man das Palava auch ohne dieSitze fahren, oder geben erst diese dem Boot die nötige Festigkeit. Ich frürchte nämlich das meine Frau von dem rum lummern in unserem jetztigen Boot ( Neva3) etwas verwöhnt ist u sie lieber auf Luftkissen sitzen würde……
    würde mich über deine Antwort freuen.
    danke

    • Hallo, also ohne die Sitze ist es denke ich nicht so ratsam da sie dem Boot schon entsprechenden zusammenhalt geben wenn es aufgepumpt ist. Man kann aber auf die Size noch zusätzlich material drauflegen, ein Kissen zum Beispiel oder was anderes. Im Prinzip ist es ein Brett, habe mir auch noch einen dritten Sitz gebaut aus einfachem Holz…der findige Tüftler bekommt vielleicht auch einen bequemen Schaukelstuhl hin 😉

  4. Hartmut sagt:

    Hi
    Zugegeben – dein Bericht hat mich bestärkt, mir das Palava zuzulegen.
    Da meine Anforderungsliste mit der deinigen durchaus gleichläuft, war es letztlich die Alternative zum Faltboot. Mit einem zusätzlichen Aspekt, das ich, familiär bedingt, auch noch einen Dackel mit im Boot hab. Dadurch fiel das Faltboot komplett aus und das Palava gewann das Rennen.
    Nun zu meine Updates:
    -Man sollte vermeiden, irgendwelche geschäumten Badteppiche länger am Boden liegen zu lassen (hatte ich drin, als Schutz vor den Hundekrallen. Unproblematich, da er sich gut an den Seiten einklemmt. Problematisch – nach ein paar Tagen backt er an und hinterläßt Reste. Nun, kann man wieder abkratzen, schädigt auch nicht, aber trotzdem. muß ja nicht sein.
    -Aufgrund des Gedankens, was tun, wenns kentert, hab ich mir mal die Mühe gemacht und eine Kenterübung gemacht.
    Also rausfallen, war echt Arbeit… Das Boot umzukippen, wenn man drin sitzt – unmöglich. Irgendwann liegt man draußen und das Boot schießt weg. Also hübsch hinterherschwimmen.
    Reinkommen – seitlich – keine Chance (was mir eh klar war, ich wollts nur geprüft haben). Reinkommen übern Bug oder dem Heck – 5 sek…
    Einfach die Leinen an der Seite packen, das Teil unter den Bauch ziehen ala Luftmatratze und an den Sitzbrettern hochziehen und mittig abknieen. Sorry, in ein Kanu oder Kajak aus PE oder GFK reinkommen ist dagegen Schwerstarbeit…
    Zur Info – meinereiner hat 100kg, bin also nun kein Federgewicht.
    Viel Spaß und probiert es ruhig aus…
    Kratzer von den Griffen braucht man nicht allzudoll fürchten – hält sich in Grenzen…
    Geiler Kahn

    • Hallo Hartmut, schön das dir das Palava gefällt, mir gefällt es auch immer noch (nur das Aufpumpen eher nicht 😉

      kentern ist in der Tat sehr schwierig und über die Seite kommt man nur rein wenn noch jmd im Boot ist ansonsten über das Heck oder den Bug das hab ich auch schon ausprobiert, allerdings wenn du Gepäck drin hast ist es nochmal komplizierter. Schau mal meinen Berichte zu den Paddeltouren an, in Schweden habe ich glaube ich ein paar Fotos mit ordentlich Gepäck.

      Probier mal eine Isomatte unten reinzulegen, müsste Krallen verträglich sein uns sollte nicht am Boot zurückbleiben.

      viele Grüße Felix

    • Klaus sagt:

      Wenn man sich viel Mühe gibt und etwas balanciert kommt man auch von der Seite rein 😉

  5. Eva Zehetner sagt:

    HI! Hab mir vor kurzem ein Palava gekauft und bin zu zweit sehr zufrieden, aber alleine gehts noch nicht soo gut, nach dem ich eigentlich früher immer vorne gepaddelt habe… kann einige Paddelschläge, aber meine Frage lautet: kannst du welche empfehlen, bzw. wo sind die beiden Sitze beim Alleinfahren am besten zu montieren? Vielen Dank f Antwort! LG, E.

    • Hallo Eva,

      Alleine ist das Boot etwas komplizierter zu lenken aber machbar. Pack den Sitz ganz nach hinten und den vorderen auch in das hinterste Loch, du sitzt hinten und wenn du noch Gewichte hast dann alles möglichst weit nach hinten. Paddelanschläge kenn ich nicht direkt ich mach das eher intuitiv aber ich glaube den schlag den du verwenden müssten ist der „J“ schlag oder so, schau mal bei YouTube da findest du was. Man kommt aber alleine nicht so schnell vorran, kann sich dafür aber wunderbar ins boot legen. Wenn ich alleine Fahre habe ich ja noch mein Packraft 😉 (http://nordtrekking.de/2015/08/endlich-ein-packraft-mrs-microraft/)

      lg, Felix

  6. Eva Zehetner sagt:

    Hi Felix!
    Danke für die Ermunterung…;-)! Mal sehen, ob ich mit einigem Training nächstes Jahr die Donau bis zur Mündung schaff….
    LG, Eva

  7. Fritz sagt:

    Hallo allerseits, habe mir auch im Juli 2016, da war ich 71 Jahre alt, nach gründlicher Selektion das grüne Palava zugelegt. Urteil vorweg, ich bin von dem Teil unverändert total begeistert. Ich wohne direkt an der Saale und befahre diese flußab- wie flussaufwärts. Montiert habe ich 3 Sitze, 2 Originalsitze und den Mittigen, auf dem ich überwiegend als Alleinfahrer sitze, habe selbst mit Polsterung gebastelt. Als Paddel verwende ich ein Doppelpaddel (Länge 230 cm. Außerdem verwende ich ein 120 cm langes Bodenbrett (wasserfestes Verbundmaterial), um einen besseren Tritt beim Aufstehen zu haben. Übrigens lasse alle drei Sitzbretter beim Zusammenlegen des Bootes montiert, schadet überhaupt nicht und man spart einiges an Zeit.

    Für das Aufblasen und Entleeren des Bootes verwende ich einen kompakte 12 V Luftpumpe mit einer 12V 9 AH Motorradbatterie kompakt in einen Behältnis untergebracht. Besonders das Leerpumpen der Luftkammern hat zur Folge, dass ein sehr kleines Packmaß erreicht wird, trotz der verbliebenen Sitzbretter. Für den Transport der Gesamteinrichtung verwende ich eine Klappsackkarre, Ich fahre sehr viel Zug zu den Einsatzstellen, da ist so etwas einfach genial. Geht nicht mit Fest- oder Faltboot. Zusätzlich dient mir die Sackkarre als fahrbarer Untersatz für das Boot beim Umsetzen. Hinten vor der Finne befinden sich die Räder, die Karre selbst befestige ich rund um das Boot mit einem Spanngurt, vorne hebe ich an und ziehe, die Gepäcklast befindet sich dabei über den Rädern, logo. Zur Montage einer Gumotex Finne kann ich dringend raten, das Boot ist dadurch im Geradeauslauf wesentlicher stabiler.

    Hoffe, dass mit meinen Erfahrungsbericht irgendwer was anfangen kann, ich habe meinen Spaß mit dem Palava.

    Grüße Fritz

    • Hallo Fritz, wenn du viel Zug fährst und alleine Paddelst ist vielleicht ein Packraft was für dich: ca. 3 Kilo passt in den Rucksack und super schnell aufgeblasen, findest du auch auf meiner Seite 😉

  8. Claudia sagt:

    Hallo!
    Ich bin als Mutter auch ab und zu mit meinen 2 Kindern unterwegs und habe mir das Gumotex Solar 410 mit 3 aufblasbaren Sitzen gekauft. Mir fehlt jedoch die Stabilität im Rücken. Man fährt etwas „schwammig“ und daher wollte ich auf das PALAVA umsteigen. Wofür sind die Oberschenkelgurte notwendig?

    • Hallo Claudia,
      das Palava ist auch für Wildwasser geeignet und da braucht man die Oberschenkelgurte um Kontakt zum Boot aufzubauen und es so besser unter Kontrolle zu halten und sicher durch Wildwasser zu fahren. Man kniet sich dann förmlich rein und hat den Hintern halb auf den Sitzen. Das Boot kommt aber nur mit Standart zwei Sitzen, ich habe mir auch noch einen dritten aus einem Stück Holz gebaut. Mein Kind findet es toll, sitz immer auf dem Boden und wirft irgendwas rein, rausfallen ist somit nicht so leicht 😉

  1. 05/02/2015

    […] Boot (erste Tests mit dem Boot laufen bereits, später wird das Boot noch genauer vorgestellt: hier), eine Städte-Sightseeing-Tour und mehrere Tagestouren. Das Ganze wird in eine Art Road-Trip […]

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