Reisebericht Kungsleden 2012 | Ein Bericht über 9 Tage auf dem Kungsleden von Abisko bis nach Saltoloukta (Teil 2 von 2)

Teil 1 gibt es hier! | Übersicht über die Gesamte Tour hier! | Die Fotogalerie | Das Video

 

Tag 4 auf dem Kungsleden | Tjäktja bis Sälka

Ich erwache zeitig am Morgen, denn es regnet wieder und ich muss auch dringend mal ein gewisses kleines Geschäft verrichten. Also krieche ich aus dem wirklich warmen Schlafsack, ziehe mir schnell die Regenhose über, lege die Regenjacke an und ab nach draußen. Was mich dort erwartet, ist schlimm. Es nieselt stark und es ist sehr, sehr neblig. Man kann kaum 20 Meter weit schauen. Heute steht die Überquerung des Tjäktja Pass an. Der höchste Punkt des Kungsleden mit 1150 m. Es ist zudem noch kalt und so beschließe ich, es mir im Zelt nochmals gemütlich zu machen. Irgendwann aber entscheide ich mich dann doch, alles wieder im Regen zu packen und loszugehen. Bis zum Pass ist es nicht weit, aber man kann gar nix mehr sehen. Den Weg als solchen gibt es nicht mehr, man orientiert sich anhand von kleinen Steinmännchen die, so vermute ich, den Weg weisen sollen. Man kann allerdings von einem Steinmännchen nicht das nächste sehen, und so stellt sich das Fortkommen als schwierig heraus – wenn man kein GPS Gerät hat. Ich habe zum Glück eins und stelle die Koordinaten des Tjäktjapass ein, auf dem eine Notfallhütte ist. Auf meinem Weg dorthin sammle ich noch einen Wanderer ein, der immer zickzack gelaufen ist. Gemeinsam gehen wir dann über das Steinfeld, welches von viel Wasser durchzogen ist, in Richtung Tjäktjapass zur Notfallhütte. Kurz vor der Hütte gibt es noch einen Anstieg über ein Schneefeld. Dort begegnen wir zwei Wanderern, die meinen nach dem Pass sieht das Wetter besser aus.

An der besagten Hütte angekommen, legen wir erst einmal eine Pause ein und trocknen ein wenig die Sachen. Nach und nach kommen auch noch andere Wanderer. Ich habe meine Kamera die ganze Zeit über gut verpackt im Rucksack verstaut und daher keine Fotos gemacht. Leider. Nach der kurzen Erholungsphase, die ich mit einer Stärkung, bestehend aus einem Mr. Tom Riegel und einem Bonbon, verbinde, breche ich schnell wieder auf. Das Wetter hat sich gelegt und es regnet nicht mehr ganz so viel. Als ich alles angezogen habe, hat es sogar aufgehört.

Der Abstieg auf der anderen Seite ist äußerst gefährlich, da der Weg mit Wasser durchzogen ist und einiges weggespült wurde. Auch geht es ca. 30 Minuten lang steil bergab, erst dann sieht man ein bisschen vom Tal. Das Tal ist riesig und sehr lang gestreckt. Auf beiden Seiten sind Berge und im Tal dann wieder der Fluss, dem ich bis zur nächsten Hütte folgen muss.

Sälka ist wunderschön. Es gibt gute Möglichkeiten, hier sein Zelt aufzustellen, und ebenso gute Möglichkeiten, sich zu waschen, da es dort ein kleines Flusssystem gibt. Allerdings sind hier die Mücken auch nicht gerade Gäste, sie scheinen hier dauerhaft zu wohnen 🙂 Zum Abendessen, das ich in der Hütte einnehme, gibt es Waldpilz Sojaragout (schmeckt äußerst lecker, kostet 6,50€ und ist für alle Vegetarier geeignet). Ich bemerke beim auspacken meiner Isomatte, dass sie etwas Wasser, durch den Regen vermutlich, abbekommen hat. Ab jetzt verpacke ich sie auch regensicher in einem meiner Packsäcke, auf die ich bei keinen Unternehmungen mehr verzichten möchte. Am Abend erkundige ich noch ein wenig die Umgebung der Hütte, dann ziehe ich mich nach dem anstrengendem Tag recht spät in meine kleine Unterkunft (genannt Zelt) zurück.

Tag 5 auf dem Kungsleden | Sälka bis Singi

Trotz des schönen Platzes in Sälka regnet es auch am Morgen wieder etwas (weniger). In einer Regenpause packe ich meine Sachen und gehe dann erst einmal in die Hütte und frühstücke ordentlich. Es gibt Rührei mit Zwiebeln (schmeckt auch wunderbar). Der Weg bis nach Singi führt immer am Fluss entlang und soll sich laut Karte als auch nicht ganz so schwierig erweisen. Er ist schön, man geht fast immer auf ebener Strecke. Kurz nach Sälka verlassen hören auch die Mücken auf, um einen herum zu schwirren. Nur kurz vor Singi geht es über merkwürdige Pfade etwas bergab durch eine Art Gebüsch. Singi liegt auch am Fluss, aber hier sind die Zeltplätze eher rar. Ich finde einen unweit der Hütte. Was in Sälka schon lästig war, soll in Singi noch lästiger werden – die Mücken. Als ich zum Fluss runtergehe um mich zu waschen, sind die Biester schon unterwegs. Doch als ich dann frisch gewaschen am Zelt sitze und mir was zu Essen machen will, da übertreiben sie doch etwa. So nehme ich mein Essen im Zelt zu mir und bleibe auch dort. Ich bin sowieso müde und schlafe ungewöhnlich zeitig ein (17:50 ungefähr!!). Zum Abendbrot gibt’s Risotto Toskana. Das ist zwar nichts im Vergleich zu einem echten Risotto, so wie Mama es immer macht, aber ich bin ein Freund des Risotto und so esse ich es doch mit Appetit 🙂

Etwas Besonderes noch: Ich habe nun soviel verbraucht, dass ich meine Seitentaschen (ich habe auf jeder Seite des Rucksacks nochmals ca. 10 l Außentaschen von Deuter befestigt) nicht mehr am Rucksack außen befestigen muss. Somit passt nun auch der Regenüberzug des Rucksackes wieder komplett drum und es fühlt sich prinzipiell nicht mehr so riesig an. Und ich wünsche mir zum ersten Mal während der Tour ein größeres Zelt.

Tag 6 auf dem Kungsleden | Singi bis Kaitumjaure

Singi bis KaitumjaureIch hab nicht auf die Uhr geschaut aber es ist unglaublich früh, als ich mich auf den Weg mache. Es regnet gerade  mal nicht. Ziel ist heute die Kaitumjaurehütte. Auf der Karte sind das nur knapp 13 Kilometer und es sieht gut aus mit dem Wetter. Bis zu einer alten Samenhütte ähnelt sich der Weg zu gestern, ist ja auch das gleiche Tal. Es geht wieder am Fluss entlang und immer mal kleinere Hügelchen rauf und wieder runter. Kurz vor der alten Samenhütte kommt man sehr nahe an den Fluss heran und man sieht, wie stark die Strömung des Flusses doch ist. Nach der Samenhütte geht es einen kleinen Anstieg hoch und dann über eine Brücke über den nun reißenden Fluss. Ich muss mich ungefähr wieder auf der Höhe von Abisko befinden, denn nun gibt es wieder kleine Birken und richtige Waldstücke. Genau nach der Brücke geht auch so ein Waldstück los. Das muss ich nun durchqueren, in der Mitte etwas befindet sich die Kaitumjaurehütte. Der Weg ist eng, das ist man gar nicht mehr so gewohnt, auch geht es über Wurzeln und Steine. Aber irgendwann kommt die Hütte, die einen wundervollen Blick auf den Kaitumjaure hat.

Der Tag ist noch früh und so entscheide ich mich, auch wegen der Masse an Mücken, eine Nacht in der Hütte zu verbringen. Melde mich also beim Stugvärd an und der erzählt mir, dass man hier in der Gegend Elchen begegnen könne. Er verrät mir auch noch eine kleine Route, die ich gehen könnte und bei der die Wahrscheinlichkeit hoch sei, auf einen Elch zu treffen. Gesagt, getan. Vorher verdrücke ich mir aber noch schnell einen Milchreis mit Apfel, Zimt und Plaume, dann gehe ich los. Die Route ist wunderschön und ich kam zu dem Fluss, den ich vorher überquert habe. Die Sonne zeigt sich, und der Kaitumjaure zeigt sich in seiner ganzen Pracht. Der reißende Fluss ist ein richtiges Wildwassser und ich folge ihm bis zu seiner Mündung in den See. Ab dort beginnt eine kleiner Sumpf. Hier, so sagte man mir, seien immer Elche unterwegs. Leider sehe keinen, und so gehe ich dann irgendwann wieder zurück.

Der Abend ist wunderbar. Zuerst wasche ich mich unter Qualen an der Waschstelle (die Mücken sind besonders an meinem Blut interessiert), danach gibt es Nudeln Napoli und ich sitze noch lange in der Küche und unterhalte mich mit anderen Wanderern. Zwei Deutsche, drei Schweden und zwei Franzosen sind mit mit gemeinsam in der Hütte.

Tag 7 auf dem Kungsleden | Kaitumjaure bis Teusajaure

Kaitumjaure bis TeusajaureDer Morgen ist entspannt, schließlich schlafe ich in der Hütte und nicht im Zelt, das bedeutet ausschlafen. Doch diesmal hätte es sich gelohnt, eher aufzustehen. Als ich mit meiner Zahnbürste bewaffnet aus der Hütte trete, kommt mir meine Bettnachbarin entgegen (erst war ich allein im Zimmer, doch wegen einer Magen-Darm Erkrankung des Franzosen wurde mir noch jemand auf das Zimmer gelegt)   und die berichtet von einem Elch, den sie von der Hütte aus gesehen hat. Ich schaue natürlich gleich nach, aber der Elch hat sich schon wieder in die Weiten des Tales zurückgezogen. Die Strecke bis Teusajaure soll nur ca. 9 km lang sein, und so frühstücke ich ausgedehnt Rührei und Zwiebeln (meine letzte Packung). Nachdem ich meine Sachen ordentlich gepackt habe, gehe ich bei sehr gutem Wetter los. Mit mir unterwegs ist Madeleine, die mir vom Elch berichtete. Es geht zuerst durch den kleinen Wald bis wir zur Überquerung des Flusses kommen.

Nach dem Fluss geht es bergauf auf eine Hochebene, auf der es sogar etwas nieselt. Diese Hochebene zieht sich lange hin, aber ich entdecke eine Art Lemminge, die sich plötzlich vor mir aufstellen und sofort wieder verschwinden. Dieses Kahlfjell zieht sich gefühlt sehr lange hin und man sieht so gut wie nichts von der Umgebung, da sich auch noch etwas Nebel hinzugesellt. Aber alle Mühen sind nicht umsonst, denn am Ende erschlägt es einen fast. Der Teusajaure. Man kommt am Kopf des Wasserfalls an (sagt man das so?), von wo aus man eine wunderbare Sicht auf den Teusajaure hat. Am Fuße des Wasserfalls ist die Teusajaurehütte, mein Ziel für den Tag. Leider liegt die Hütte noch im Nationalpark, so dass hier eine Zeltgebühr fällig wird, aber es sollte sich lohnen.

Nach dem gewaltigen Abstieg, der wirklich nicht zu unterschätzen ist, kommt man am breiten Uferstück des Teusajaure und der Teusajaurehütte heraus. Am Stugvärdhäuschen vorbei bis zum Strand sind es ca. 70 m. Ich bin fast der Erste, zumindest der Erste, der mit Zelt ankommt. Ich baue es mit Blick auf den See unweit des Ufers auf, und dann passiert es auch schon, die Sonne zeigt sich in ihrer ganzen Pracht. Der beste Abend beginnt. Madeleine trudelt etwas später ein als ich, und wir genießen erst einmal die Sonne. Später wird es dann richtig voll, immer mehr Leute kommen und manche sind schon über den See gerudert. Ich vereinbare mit dem Stugvärd, dass er mich am nächsten Tag 9 Uhr mit dem Boot übersetzt. Dann gehe ich mit zwei Schweden, die ungefähr mein Alter sind, im Teusajaure baden. Ist kalt, aber bei der Sonne einfach zu empfehlen. Der Stugvärd unterbricht aber unser Sonnenbad, denn ein Hubschrauber kündigt sich an. Jemand hat sich auf dem letzten, dem steilen, Stück des Weges verletzt und wird nun abgeholt. Ich soll mein Zelt sichern. Nach dem Hubschrauber kehrt wieder Ruhe ein und der Abend nähert sich, und auch der Hunger. Gerade kochen wir alle in der Hütte unser Essen, da kommt der Stugvärd mit ein paar selbst gefangenen und selbst geräucherten Fischen, die er uns einfach schenkt. Der Stugvärd und dessen Frau sind mittlerweile das zehnte Jahr an der Hütte und dieses wird wahrscheinlich ihr letztes sein. Es ist einfach zu anstrengend, nach der Saison mit dem gesamten Sachen durch meterhohen Schnee nach Vakkotavare zu laufen. Beide haben auch schon ein stattliches Alter erreicht und es sicherlich verdient, aufzuhören, aber, so sagt mir der Stugvärd, das haben sie auch letztes Jahr gesagt und es zog sie wieder her. Nach dem Genuss der leckeren Fische zieht es mich noch auf eine kleine Erkundungstour, und so breche ich im Abendschein der kaum untergehenden Sonne noch mal zu einer kleinen Runde auf.

Tag 8 auf dem Kungsleden | Teusajaure bis Vakkotavare

Teusajaure bis VakkotovareIch erwache gegen 7:30 Uhr. Aus noch ungeklärten Gründen packe ich gleich mein Zelt zusammen, vermutlich will ich mein Bootstransfer nicht verpassen. Als ich mein Frühstück gemeinsam mit den anderen in der Hütte zubereite, fängt es plötzlich wie aus Eimern an zu regnen. Meine beiden Freunde vom baden haben einen Bootstransfer um 8 Uhr bestellt und nun das große Los gezogen. Es regnet immer noch und das Boot ist schon auf dem Rückweg. Doch 8:50 hört es auf und die Wolken verschwinden so schnell wie sie gekommen sind. Ich habe Glück, hatte ich doch schon meine Regenkleidung angelegt. Ich lasse sie auch erstmal an und setze mit einigen anderen über. Kein Regen. Also wechsle ich die Kleidung wieder und es geht los, die letzte Etappe auf dem Kungsleden. Es geht wieder durch ein kleines Waldstück einen Hügel hinauf. Auf der Karte ist zu erkennen, dass es wieder ein Plateau zu überqueren gilt. Am Beginn des Plateaus hat man nochmals eine wunderbare Sicht auf die Teusajaurehütte und den Wasserfall dahinter. Nach kurzer Zeit erreicht man an ein alten Bachlauf, den man etwas abwärts über eine Brücke überqueren kann. Überraschung, die Brücke wird gerade von zwei Arbeitern mittels eines kleinen Baggers befestigt und ich passiere. Schon komisch, wie sie den Bagger hier herbekommen haben. Nach einer kurzen Rast am Flusslauf gehe ich weiter auf dem Kungsleden und schon lüftet sich das Geheimnis um den Bagger. Ein Helikopter kommt geflogen, hängt den Bagger ein und verschwindet wieder. Die zwei Bauarbeiter machen sich auf in Richtung Teusajaure. Es beginnt wieder leicht zu regnen, das aber nur von kurzer Dauer und es ist nicht nötig, meine Sachen nochmals zu wechseln.

Am höchsten Punkt des Plateaus ändert sich die Landschaft. Wo es vorher kaum Steine gab sind nun jede Menge Steine und nicht zu kleine. Auch hat man nun eine wunderbare sich auf „Akka“ im Sarek. Weit ist es nun nicht mehr bis nach Vakkotavare, wo es, man höre und staune, eine Straße geben soll. Ich mache keine Fotos vom letzen Stück, obwohl gerade das interessant wäre. Hier geht es durch eine schöne Steinlandschaft bis hin zum letzten Kilometer, der steil nach unten führt.

Vakkotavare bis SaltoluoktaDer Bus nach Saltoluokta fährt bald und den will ich nicht verpassen. Dann ist es geschafft, ich bin in Vakkotavare angekommen. Zunächst erfahre ich, dass der Bus in einer halben Stunde kommt, dann treffe ich auch Madeleine und die beiden Jungs wieder. Um die Wartezeit zu überbrücken, gönne ich mit eine Dose Coca Cola, neben Schokolade und Marmelade in Alesjaure das einzige, was ich mir auf dem Weg gekauft habe. Hier endet erst einmal der Kungsleden, denn die nächsten 32 km legt man mit dem Bus auf der Straße zurück. Der auch kommt und für 58 SEK (muss bar bezahlt werden, das Gerät funktioniert nicht) bringt er mich zum Bootsanleger Kebnats. Hier werden wieder 55 SEK für den Bootstransfer nach Saltoluokta fällig.

In Saltoluokta verbringe ich noch zwei extra Tage. An einem will ich eine kleine Kanutour machen und an dem anderen den Lulep Girkau, einen Berg mit 1137m Höhe besteigen. Ich bezahle für drei Nächte auf dem Zeltplatz in Saltoluokta. Hier gibt es im Shop alles, was man sich nur vorstellen kann. Mehr zu den drei Tagen in Saltoluokta gibt es in der Bildergalerie:

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9 Antworten

  1. Patrik sagt:

    Hallo Felix,
    echt ein interessanter Reisebericht! Wenn wir für dieses Jahr nicht schon einen Trip nach Schweden geplant hätte, würde ich glatt sagen, dass wäre auch ein tolles Ziel für dieses Jahr. Vielleicht geht ja unsere Tour nächstes Jahr auch dort hin. 🙂

    Gruß
    Patrik

    • birgitta sagt:

      Hallo würde gerne mit dir Kontakt aufnehmen. Möchte jetzt im Sommer den Kungsleden gehenund bin begeistert von deinem Reisebericht! Hätte noch ein paar Fragen!
      Würde mich freuen wenn du dich meldest! LG Birgitta

      • Hallo Birgitta, freut mich zu hören das der Bericht dir gefallen hat, war auch mein erster in der Art. Dieses Jahr gehts wieder nach Lappland 🙂

        Wenn du Fragen hast kannst du mir gerne eine E-Mail schreiben, ich freu mich. Hab dir eine geschickt, kannst du einfach drauf Antworten.

        Felix

  2. peter sagt:

    hallo, den nördlichen kungsleden bin ich vor gut 2 jahren im winter mit skiern gelaufen, ein wunderbares erlebnis, nicht einfach, aber unvergesslich. wer hat lust,ca anfang märz 2014 mitzulaufen? gruß peter

  3. nico sagt:

    Hallo Felix!
    Toller Bericht, der genau das Richtige Maß Text und Bilder enthält! 🙂

    Ich war dieses Jahr auch auf dem nördlichen Kungsleden unterwegs. Allerdings etwas weiter im Süden. Ich bin in Kvikkjokk gestartet und bis Ammarnäs gelaufen. Auf meinem Blog sind nun auch schon die ersten Tagesberichte online.

    An einer Zusammenfassung mit Tipps&Tricks arbeite ich gerade.
    Grüße und weiterhin viel Spass bei Deinen Touren! Wir haben da ja scheinbar ganz ähnliche Interessen. 😉
    Grüße aus der Pfalz!

    nico

    P.S.: Farmer’s Outdoor ist auch nicht mein Fall. Da gibt es ganz andere, super leckere Hersteller. 🙂

  4. Gustav sagt:

    Wow, was für ein schöner Bericht! Man kriegt sofort Lust nach Abisko aufzubrechen und loszulaufen! Schön finde ich auch die ausführliche Bebilderung, schöne Auswahl… Vielen Dank!

  1. 22/01/2014

    […] Übersicht, zusammengetragen. Zudem gibt es noch einen Detaillierten Reisebericht (Teil 1 | Teil 2), eine Fotogalerie zum Kungsleden 2012 und sogar ein kleines Video zum Kungsleden. Hier nun aber […]

  2. 22/01/2014

    […] 2012 Übersicht | Reisebericht Teil 1 | Reisebericht Teil 2 | Video […]

  3. 06/03/2014

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